Webtechnik: als Entwickler die Weichen stellen

„Vor meinem Job bei der WEKA Mediengruppe habe ich als Projektarbeiter viele Unternehmen kennengelernt – unter anderem auch WEKA. Und tatsächlich hat mir das Unternehmen von allen am besten gefallen – zum einen deshalb, weil ich auch als Externer nicht wie ein 'Kollege zweiter Klasse' behandelt wurde, sondern im Gegenteil sofort ein Teil der Mannschaft war. Ich wurde direkt integriert, bekam gleich eine eigene Mail-Adresse und auch alle Berechtigungen, die ich brauchte, nachdem ich unter Beweis gestellt hatte, was ich konnte. Zum anderen deshalb, weil ich zum Abschluss meines damaligen Projekts in einem Unternehmen der WEKA Mediengruppe (2012) von den Kolleginnen aus dem Veranstaltungsmanagement, für das ich gearbeitet hatte, ein T-Shirt mit ihren Konterfeis geschenkt bekam – das hat mich wirklich sehr gerührt und ich wusste, dass ich unbedingt wieder dorthin wollte. Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen konnte, dass nur wenig später meine jetzige Position frei werden würde! Ich war mit den Anforderungen des Jobs vertraut, war der Meinung, dass ich das machen kann – und als meine Bewerbung Erfolg hatte und ich am ersten Tag hier reinkam, war es ein Gefühl wie 'nach Hause kommen'.“

Meine Aufgabe
„Mein Bereich Webtechnik wird aktuell in der WEKA Mediengruppe immer wichtiger, denn hier befindet sich vieles im Aufbau und es gibt viel zu tun für Entwickler! Jetzt werden die Weichen für die nächsten Jahre gestellt, und wir spielen in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle. Jeder kann sich und seine Ideen einbringen, wir diskutieren gemeinsam über neue Vorschläge und entscheiden dann, was und wie etwas umgesetzt wird. Von daher ist es ein Vorteil, dass die WEKA Mediengruppe im Vergleich mit dem ein oder anderen Fachverlag im Webbereich etwas bedachter vorgegangen ist – wir können aus den Fehlern lernen, die andere Verlage gemacht haben, was wir derzeit gerade in der Prozessentwicklung nutzen. Hier ist es meine Aufgabe, den Kollegen aus anderen Bereichen zu erklären, was wir in der Webtechnik machen, was man an uns herantragen kann und was nicht usw. Deshalb habe ich auch immer einen Blick auf das Ticketsystem und greife notfalls ein, wenn besonders zeitaufwendige Sachen anstehen. Zudem sichte ich zu erledigende Aufgaben, koordiniere meine Mitarbeiter bzw. entscheide gemeinsam mit meinem Team, was gemacht wird und wohin die Reise geht. Dabei kann manches – dank kurzer Entscheidungswege – wirklich fix umgesetzt werden.“

Das Plus der WEKA Mediengruppe

„Mit leerem Magen arbeitet es sich schlecht – das gilt auch und vor allem für IT-Leute!Zum Glück gibt es eine hausinterne Kantine, die gutes Essen und faire Preise bietet, was ich schon in meiner Zeit als Projektarbeiter geschätzt habe. Außerdem ist unser Gebäude gut erreichbar, die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist ausgezeichnet, alternativ kann man für kleines Geld einen Tiefgaragenplatz anmieten. Doch das sind nur Äußerlichkeiten. Viel wichtiger finde ich die starke Verbundenheit untereinander, die auch dazu geführt hat, dass die WEKA Mediengruppe eine Art Ersatzfamilie für mich geworden ist. Ich habe hier die Möglichkeit, mitzugestalten, die zukünftige Ausrichtung mitzubestimmen – und mit absolut tollen Kollegen zusammenzuarbeiten! Klar suchen wir immer Verstärkung. Am besten in Form von ehrlichen, aufgeschlossenen Teamspielern, die dazu stehen, was sie können und was nicht, und die neben Verantwortungsbewusstsein auch Einfühlungsvermögen mitbringen.“