Mediaberatung: die Vorteile eines glaubwürdigen und soliden Players

Frau Schlüter ist seit 2013 in der WEKA Mediengruppe als Mediaberaterin tätig.

„Mein Startschuss ins Berufsleben erfolgte bei WEKA – in einem der Fachverlage, die heute zur WEKA Mediengruppe gehören, habe ich meine Ausbildung zur Verlagskauffrau absolviert. Danach bin ich in die Welt der Publikumszeitschriften gewechselt und habe zum Beispiel für die BRAVO gearbeitet, bis ich durch einen alten Kontakt darauf aufmerksam wurde, dass hier ein Job frei wird. Und da ich die Struktur bei WEKA ja bereits kannte und schätzte, habe ich die Chance beim Schopf gepackt! Meine Wiederkehr war gleich mit einem Erfolgserlebnis verbunden: Ich besuchte einen Kunden, der nach dem gewissen 'Etwas' suchte. Er wollte kein Standardangebot, sondern etwas Ausgefallenes, Aufmerksamkeitsstarkes. Daraufhin habe ich mithilfe von Tonpapier, das ich mir von meiner Tochter borgte, etwas gebastelt, das sich auch technisch umsetzen ließ – und zu meiner nicht geringen Verblüffung und Freude hat der Kunde dieses Special auch tatsächlich gebucht! Für kreative Ideen bietet die Mediengruppe viel Raum – und das in einer sehr lebendigen, zielorientierten und fast familiären Atmosphäre. Hier herrscht ein ausgeprägtes persönliches Miteinander, und das ist gerade in meinem Arbeitsbereich von großem Wert, weil die Kooperation mit der Redaktion es mir ermöglicht, dem Kunden maßgeschneiderte Angebote zu machen.“

Meine Aufgabe
„Ich arbeite als Mediaberaterin für die CRN. Mir persönlich macht es mehr Spaß, für eine Fachzeitschrift tätig zu sein als für eine Publikumszeitschrift, denn im Fachzeitschriftenbereich ist das Medium 'Print' noch etwas wert und nicht einfach eins zu eins ersetzbar. Zudem geht es bei Fachzeitschriften nicht um Klatsch und Tratsch, sondern um sachliche Informationen, um Fakten. Ein in diesem Bereich erfolgreicher Mediaberater muss selbstbewusst und begeisterungsfähig sein, eine positive Ausstrahlung und eine gewisse Dynamik mitbringen. Der Job ist etwas für gestandene Persönlichkeiten mit viel Power, denn auf dem Markt wird mit harten Bandagen gekämpft. Aber vielleicht gerade deswegen schadet auch eine große Portion Humor nicht – im Gegenteil: Wer über diese Mischung verfügt, der kommt gerade bei der Mediengruppe schnell an.

Ein typischer Arbeitstag gestaltet sich bei mir so, dass ich meine Kunden anrufe, Konkurrenzauswertungen mache und ins Teammeeting gehe. In diesen Meetings werden der aktuelle Stand der Dinge, anstehende Aktionen, wie z. B. Sonderhefte, und unsere Ziele besprochen. Daneben plane ich Kundenbesuche, formuliere Angebote und konzentriere mich auch auf die Akquise, wobei ich eng mit der Redaktion zusammenarbeite. Denn damit wir für unsere Kunden attraktiv sind, müssen auch USPs (und damit Verkaufsargumente) vorhanden sein. Gerade in der heutigen Zeit verlangen die Kunden immer häufiger „Pakete“, die sowohl Print- als auch Online-Auftritte beinhalten. Je nach Jahreszeit muss ich eventuell auch noch eine Messe oder andere Veranstaltungen vorbereiten, darunter auch unsere eigenen Veranstaltungen, wie das ITK-Spitzentreffen, zu denen viele unserer Kunden kommen. Die persönliche Nähe, die dadurch vorhanden ist, erleichtert auch das Business ungemein.“

Das Plus der WEKA Mediengruppe
„Gerade für mich als Mediaberaterin ist ein ungemein wichtiger Punkt, dass die Mediengruppe über ein Portfolio verfügt, das am Markt anerkannt und erfolgreich ist. Oder um es anders zu sagen: Ich arbeite lieber für die Nummer eins als für die Nummer zehn! Die WEKA Mediengruppe ist ein glaubwürdiger und solider Player im Markt und bietet überdies große Freiräume – ich kann mein Aufgabenfeld proaktiv gestalten und meine Arbeit eigenständig planen, was ich sehr angenehm finde. Auch gibt es bei uns, gerade im Vergleich mit anderen Verlagen, kurze Entscheidungswege, und Ideen werden schnell umgesetzt. Die faire Vergütung sowie Vertrauensarbeitszeit, die hausinterne Kantine und die Erreichbarkeit sind weitere große Pluspunkte. Und was für mich darüber hinaus zählt: zum einen die netten Kollegen und die immer offenen Türen hier im Haus, zum anderen die Tatsache, dass das Unternehmen mir das Gefühl vermittelt, dass meine Arbeit und meine Ideen wertgeschätzt werden. So muss ein Traumjob aussehen!“